B2B - Partnering


Kooperationen bieten gerade für kleine und mittlere Unternehmen die Chance für Wachtum. Unsere Kompetenz in der Unterstützung im Rahmen von Expansionen in nachfolgende Länder hilft unseren Kunden mit starker Kompetenz zu wachsen. 

 

Kooperationen haben viele Vorteile: Die Investitionen in Wissen und Anlagen sind nicht nur geringer und weniger spezifisch, sondern können auch flexibler in unterschiedlichen Kontexten genutzt werden. Warum aber scheitern viele Kooperationen? Ähnlich wie in Unternehmen, die räumlich über mehrere Standorte verteilt agieren, treffen in Kooperationen unterschiedliche Unternehmens- und vielleicht auch Landeskulturen aufeinander.

 

Wir sind Ihr Partner für folgende Länder:

 

 

IDENTIFIKATION UND ANBAHNUNG VON KOOPERATIONEN

Basis jeder Kooperation ist die Transparenz über die gemeinsam verfolgten Ziele. Die wichtigsten Aspekte bei der Identifikation des Kooperationsbedarfs, der Festlegung von Kooperationsinhalten und der Suche nach geeigneten Partnern lassen sich wie folgt zusammenfassen:

 

BEDARFSERMITTLUNG

Ausgangspunkt von Kooperationsüberlegungen können neue Kunden- oder Marktanforderungen sowie daraus resultierende Kompetenzdefizite sein. Alternativ können auch Geschäftsideen, die neue Kompetenzen oder Marktzugänge erfordern, Anlass für die Suche nach Kooperationspartnern sein.

 

ZIELDEFINITION

Hierbei sollte auch für das internationale Kooperationsgeschäft, möglichst klar formuliert werden, welche operativen und strategischen Ziele mit der Partnerschaft erreicht werden sollen. Auch eine erste Chancen-Risikenbewertung wie etwa Kosten- und Potenzialvorteile oder Risiken durch ein Abhängigkeitsverhältnis gehört dazu. Hier hilft Sommer & Partner bei Bedarf bei der Erstellung entsprechender Business Cases oder Strategieunterlagen. 

 

EIGENE KOOPERATIONSFÄHIGKEIT

Im nächsten Schritt geht es darum zu klären, ob die internen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kooperation gegeben sind beziehungsweise welche Fähigkeiten vor dem Eingehen einer Kooperation noch entwickelt werden müssen. Dazu gehören neben fachlichen und sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter auch organisatorische Fähigkeiten und Erfahrungen des Unternehmens in Bezug auf Beziehungs- und Netzwerkmanagement.

 

PARTNERSUCHE

Ausgangspunkt ist die Erstellung eines fachlichen Partnerprofils auf Basis der in einer Stärken-Schwächen-Analyse identifizierten Lücken. Ferner sollte der Partner auch kulturell zum Suchenden passen. Beispiele: Kooperationserfahrung, Unternehmensgröße, Formalisierungsgrad. Quellen für die Suche nach geeigneten Partnern sind zum Beispiel Branchen- und Wettbewerbsanalysen, Messen oder Kooperationsbörsen.

 

Wurde ein potenzieller Partner gefunden, sollten die wichtigsten Punkte der Kooperationsbeziehung schriftlich festgehalten werden:

  • Explizite Zielvereinbarungen
  • Organisationsregelungen zu Aufgabenverteilung und Zielbeiträgen
  • Ergebnisregelungen und Verteilung der Gewinne
  • Vereinbarungen zur Vertraulichkeit
  • Regelungen zur Eskalation beziehungsweise Lösung von Konflikten
  • Auflösungsregelungen zur geregelten Beendigung der Partnerschaft

 

Wir entwickeln für unsere Mandanten anforderungsspezifische Kooperationspartnerlösungen und begleiten hierbei den gesamten Partneringprozess strategisch, juristisch und steuerrechtlich. Nutzen Sie unsere Kompetenz und Netzwerk sowohl national als auch international.

 

UMSETZUNGSPHASEN:

 

Starten Sie jetzt Ihr Wachtum, wir freuen uns auf Ihre Anfrage.